Praxis für Kinder- u. Jugendlichentherapie

 

 

Zur Person

 

 

 Ute Hormes

geboren am 12.07.1975

in Viersen-Süchteln

 

Schulbildung

 

1982 - 1986 Gemeinschafts-Grundschule Süchteln

1986 - 1995 Erasmus-von-Rotterdam Gymnasium Viersen

1992 - 1993 Highland-Heights-High-School, Ohio, USA

Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes des Deutschen Bundestags

 

Studium

 

1995 - 2000 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn

Studium der Psychologie

Hauptfächer: Klinische Psychologie & Diagnostik

Nebenfächer: Rechtspsychologie & Entwicklungspsychologie

Diplomarbeit: Interims-Evaluation des Auswahlverfahrens an der Fachhochschule Vorarlberg GmbH”

 

Weiterbildung

Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin, Schwerpunkt Verhaltenstherapie

an der Rheinischen Akademie für Psychotherapie (RHAP) in Krefeld

2006 Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin (Bezirksregierung Düsseldorf)

2008 Ergänzungsqualifikation zur Kinder- und Jugendlichentherapeutin

an der Rheinischen Akademie für Psychotherapie (RHAP) in Krefeld

 

Beruflicher Werdegang

1997 - 2001 Studentische und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Methodenlehre, Diagnostik & EDV der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

2001 - 2002 Praktische Tätigkeit im Rahmen der Therapieausbildung in den Rheinischen Kliniken Viersen in der Tagesklinik der Erwachsenenpsychiatrie, Station 30/5 für komorbide Störungen sowie im Heimbereich für Jugendliche

2002 - 2004 Gerontopsychiatrie der Rheinischen Kliniken Viersen

Stationspsychologin mit den Aufgaben neuropsychologische (Demenz-) Diagnostik, Therapie depressiver Störungen im Alter, Angehörigenarbeit, Gruppentherapie etc.

2004 - 2006 Fanny-Zahn-Haus der Kinder- u. Jugendpsychiatrie  der Rheinischen Kliniken Viersen

Therapeutische Leitung der Station mit 15 Kindern im Alter zwischen 8 und 14 Jahren mit verschiedenen psychiatrischen Störungsbildern, wie AD(H)S, Autismus, Störungen des Sozialverhaltens, etc.; Diagnostik & Therapie unter Einbezug des Familiensystems und anderer wichtiger Bezugspersonen und Institutionen (z.B. Jugendämter, Heimeinrichtungen, Schulen)

2006 - 2008 Station K9 der Kinder- u. Jugendpsychiatrie der Rheinischen Kliniken Viersen

Therapeutische Leitung der Station mit 12 Kindern im Alter von 6 bis 8 Jahren mit verschiedenen psychiatrischen Störungen, wie emotionalen Störungen, Bindungsstörungen, AD(H)S, Autismus etc.; Diagnostik & Therapie unter Einbezug des Familiensystems und anderer wichtiger Bezugspersonen und Institutionen (z.B. Jugendämter, Heimeinrichtungen, Schulen, Kindergärten)

2008 - 2010 1. Elternzeit

  

Seit 2010 Praxis für Kinder- u. Jugendlichentherapie

Niederlassung in eigener Praxis in Mönchengladbach zunächst in Mönchengladbach Hardt und im Dezember 2011 Umzug nach Holt. Behandelt werden Kinder- und Jugendliche im Alter von 0 bis 21 Jahren sowie deren Bezugspersonen.

 

Juni 2012 - Januar 2013 2. Elternzeit

 

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

Hormes, U., Espey, J., Kahmann, V., Bosbach, S., Heim, S. & Rudinger, G. (1999). Telekommunikationseinfluss auf Leistung und Emotion. Forschungsbericht des DFG-Projekts Nummer Ru-333/8-1.

Hormes, U. (2000). Interims-Evaluation des Auswahlverfahrens an der Fachhochschule Vorarlberg GmbH. Diplomarbeit in Kooperation mit der FH Vorarlberg, Dornbirn und der ITB-Consulting GmbH, Bonn.

Hormes, U., Hilger, N., Rietz, C., Rietz, M., Vollmann, W., Zimmermann, E. & Rudinger, G. (2001). Korrelate und Prädiktoren des Rauchverhaltens im Jugendalter. PACE Professional Academic Consulting & Evaluation GmbH Bonn/ Berlin, Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn, Psychologisches Institut der Universität Bonn.

Hormes, U. (2001). Feststellung von Verfahren zur Evaluation von Fahrerinformations- und -assistenzsystemen. Projekt im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST).

Hormes, U. (2001) Evaluation der Jahrgänge 1996-1999 der Studiengänge BPPM und InterMedia der FH Vorarlberg, GmbH.

Hormes, U. (2002). Profil der Zielgruppe zwischen 11 und 17 Jahren des Endenicher Jugendzentrums am Probsthof. Statistische Auswertung und Präsentation der Fragebögen.

 

Vorträge

2005. Vortrag über das ADS-Elterntraining, OptiMind-Konzept nach Aust-Claus in der Kinder- u. Jugendpsychiatrie der Rheinischen Kliniken Viersen.

2006. Vortrag über ADHS an der Comeniusschule Nettetal, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen.

2007. Aufmerksamkeits-Defizit-Störung und Hyperaktivität. Fortbildungsveranstaltung im Studien Institut Niederrhein SINN, Krefeld.

2008. Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Verhaltenstherapeutische Diagnostik & Therapie. Vortrag im Rahmen der Facharztfortbildung in den Rheinischen Kliniken Viersen.

2009. "Wir kommen in die Schule". Vortrag im Familienzentrum Grefrath, Kindertagesstätte Villa Kunterbunt.

2010. "Die emotionale Entwicklung des Kindes unter besonderer Berücksichtigung des Bindungskonzepts". Vortrag im Katholischen Forum für Erwachsenen- u. Familienbildung, Viersen.

2010. Sauberkeitsentwicklung. Info-Abend im Familienzentrum Willich.

2011. "Die emotionale Entwicklung des Kindes". Elternabend in der KiTa Sternschnuppe in Niederkrüchten.

2011, 2012 u. 2013. Psychische Auffälligkeiten im Unterricht. Seminar im Studien Institut Niederrhein SINN, Krefeld.

2012. Psychische Auffälligkeiten im Unterricht. Seminar in der Realschule Osterrath.

2013. "Die emotionale Entwicklung des Kindes". Elternabend in der KiTa Pusteblume in Oberkrüchten.

2013. Psychische Auffälligkeiten im Unterricht. Seminar im Gymnasium Adolfinum Moers.

2013. Resilienz ist förderbar! Seminar im Studien Institut Niederrhein SINN, Krefeld.

 

2014. Bindung & Feinfühligkeit. Seminar im Studien Institut Niederrhein SINN, Krefeld.

 

Übersetzungen

Van der Kolk, B., McFarlane, A. & Weisaeth, L. (Hrsg.). (1999). Traumatic Stress. Grundlagen & Behandlungsansätze. Theorie, Praxis, Forschung zu posttraumatischem Stress. Paderborn: Junfermann Verlag.

Im Auftrag von Herrn Prof. Dr. M. Märtens von der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit in Düsseldorf habe ich vier Kapitel des Fachbuches übersetzt.

 

Mitgliedschaften in Berufsverbänden

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. (dgvt)

Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW

Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein

 

Weiter
Psychotherapeutische Praxis
praxis@ute-hormes.de